drop house

Credits: http://www.drophouse.fr/

Bei dem Projekt Drophouse von D3 Architeken wird die Idee nicht bezweifelt, dass man in Zukunft selbstverständlich samt seinem Haus umzieht. Mit einem Gebäudekonzept, bei dem sich ein Grundmodul nach Bedarf vergrößern und verkleinern lässt, sind die Architekten Preisträger bei einem 2005 von Algeco ausgelobten Wettbewerb “Modulare Architektur” geworden.

Die Grundeinheit, eine Art Hauptaufenthaltsraum, wird durch ausziehbare Elemente satellitenähnlich räumlich erweitert; gleichzeitig befinden sich in diesen “Anbauten” auch die weiteren Funktionen:Küche, Bad, Eingangsbereich und zwei Schlafzimmer. Das Gebäude lässt sich bei längerer Abwesenheit zum Schutz gegen Beschädigungen schließen, erreicht somit aber auch eine transportable Größe, kann also mit einem LKW transportiert werden.

Ein Stahlrahmen-Gerüst ist Träger für die Hülle bestehend aus einer geschlossenen Holzverkleidung auf Metall-Sandwich-Panelen mit 8cm Dämmung (Steinwolle). Die Funktionselemente sind Holzkonstruktionen mit doppelter Isolierverglasung in
Aluminiumrahmen.

Bei diesem Prototypen des Projektes Drophouse wurde auf jeden Fall bewiesen, dass die modulare Bauweise in Einklang stehen kann mit räumlicher Qualität, Komfort und einer starken Identität.

D3 Architectes, Paris,
Antoine Cordier, Olivier Charles, Jaques Gelez and Armel Neouze
Drop House, 48 qm

Quelle/Copyright:
with permission of D3 Architectes – http://d3architectes.fr/

Related posts:

  1. instant housing
  2. zusatzraum

Tags: , ,

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.